Die neun Weihnachtsmärkte dieser Rhein-Main-Übersicht öffnen 2026 zwischen dem 16. und 26. November: Offenbach und Darmstadt beginnen am Montag, 16. November, Mainz folgt als letzter am Donnerstag, 26. November. Die längste Saison hat die Weihnachtsstadt Bad Homburg bis 10. Januar 2027, in Offenbach und an vier Mainzer Standorten geht es auch zwischen Weihnachten und Neujahr weiter.
Diese Übersicht umfasst neun Weihnachtsmärkte in Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Hanau, Darmstadt, Wiesbaden, Mainz, Bad Homburg, Aschaffenburg und Rüdesheim am Rhein. Rhein-Main verstehen wir dabei als Ausflugsraum rund um Frankfurt, nicht als festgelegte Verwaltungsgrenze. In die Tabelle kommt ein Markt nur, wenn Stadt, städtische Marketinggesellschaft oder Veranstalter den Zeitraum 2026 bereits veröffentlicht haben.
Weil die Städte in verschiedenen Bundesländern liegen, helfen für Märkte außerhalb dieser Auswahl die Landesübersichten Weihnachtsmärkte Hessen 2026 und Weihnachtsmärkte Rheinland-Pfalz 2026. Aschaffenburg steht auch in der Übersicht Weihnachtsmärkte Franken 2026, den bundesweiten Rahmen zeigt Weihnachtsmärkte Deutschland 2026.
Fünf der neun Märkte öffnen vor dem Totensonntag, der 2026 auf den 22. November fällt: Offenbach und Darmstadt am Montag, 16. November, die Weihnachtsstadt Bad Homburg und der Weihnachtsmarkt der Nationen in Rüdesheim am Donnerstag, 19. November, sowie Aschaffenburg am Samstag, 21. November.
Am Totensonntag selbst ist die Lage uneinheitlich. Darmstadt und Aschaffenburg schließen laut ihren offiziellen Seiten, in Bad Homburg bleibt der Winterzauber am Kurhaus am 22. November zu, und die Stände in der Louisenstraße haben sonntags ohnehin geschlossen. Der Weihnachtsmarkt der Nationen in Rüdesheim hat laut Veranstalter auch am Totensonntag, 22. November, von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Für Offenbach sind die Schließtage 2026 noch nicht veröffentlicht (Stand: 25.09.2026), zum Vergleich 2025 blieb der Markt am Totensonntag zu.
Nach dem Totensonntag folgen die übrigen vier Märkte:
Am 1. Advent, dem 29. November, sind also alle neun Märkte in Betrieb. Wie sich die Region im bundesweiten Vergleich einordnet, zeigt Wann öffnen die Weihnachtsmärkte 2026.
Der Frankfurter Weihnachtsmarkt findet 2026 vom 23. November bis 22. Dezember statt, montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 21 Uhr. Er verteilt sich auf Römerberg, Paulsplatz, Mainkai, Hauptwache, Roßmarkt und Friedrich-Stoltze-Platz. Zur Eröffnung am 23. November und danach mittwochs und samstags spielen ab 18 Uhr die Turmbläser von der Alten Nikolaikirche.
Der Offenbacher Weihnachtsmarkt beginnt am 16. November in der Innenstadt. Beim Ende weichen die Angaben ab: Das Feste-Programm der Stadt Offenbach nennt den 29. Dezember, die Pro OF GmbH führt den Markt vom 16. November bis 30. Dezember 2026. Öffnungszeiten für 2026 stehen auf keiner der beiden Seiten.
In Hanau öffnet der Märchenhafte Weihnachtsmarkt vom 23. November bis 22. Dezember täglich von 11 bis 21 Uhr auf dem Marktplatz, mit Riesenrad und zweistöckigem Karussell. Das Bühnenprogramm läuft donnerstags bis montags. Vom 4. bis 22. Dezember ergänzt der Wintergold-Markt an der Alten Kanzlei am Schlossplatz das Angebot, montags bis freitags von 17 bis 21 Uhr, samstags von 14 bis 21 Uhr und sonntags von 14 bis 20 Uhr.
| Markt | Stadt | Zeitraum 2026 | Besonderheit |
| Offenbacher Weihnachtsmarkt | Offenbach am Main | Mo 16.11. bis Di 29.12. (Stadt) oder Mi 30.12. (Pro OF GmbH) | Enddatum je nach Quelle verschieden |
| Darmstädter Weihnachtsmarkt | Darmstadt | Mo 16.11. bis Mi 23.12. | Totensonntag geschlossen, Winterdorf am Ludwigsplatz |
| Weihnachtsstadt Bad Homburg | Bad Homburg | Do 19.11.2026 bis So 10.01.2027 | Markt am Schloss nur an Adventswochenenden, Eiswinter im Kurpark |
| Weihnachtsmarkt der Nationen | Rüdesheim am Rhein | Do 19.11. bis Mi 23.12. | über 20 Nationen aus 4 Kontinenten |
| Aschaffenburger Weihnachtsmarkt | Aschaffenburg | Sa 21.11. bis Mo 21.12. | Totensonntag geschlossen |
| Frankfurter Weihnachtsmarkt | Frankfurt am Main | Mo 23.11. bis Di 22.12. | sechs Plätze vom Roßmarkt bis zum Mainkai |
| Märchenhafter Weihnachtsmarkt | Hanau | Mo 23.11. bis Di 22.12. | Wintergold-Markt vom 4. bis 22.12. |
| Sternschnuppenmarkt | Wiesbaden | Di 24.11. bis Mi 23.12. | Riesenrad am Mauritiusplatz |
| Mainzer Weihnachtsmarkt | Mainz | Do 26.11. bis Mi 23.12. | WinterZeit-Märkte teils auch 27. bis 30.12. |
Der Darmstädter Weihnachtsmarkt läuft vom 16. November bis 23. Dezember in der Innenstadt. Geöffnet ist montags bis donnerstags und sonntags von 12 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 12 bis 22 Uhr. Das Winterdorf am Ludwigsplatz hat eigene Zeiten: montags bis samstags von 12 bis 19 Uhr, sonntags bleibt es geschlossen.
Der Sternschnuppenmarkt Wiesbaden belegt vom 24. November bis 23. Dezember den Schlossplatz und den Bereich vor der Marktkirche, mit mehr als 100 Ständen. Laut Wiesbaden Congress & Marketing gelten montags bis donnerstags 10.30 bis 21 Uhr, freitags und samstags 10.30 bis 21.30 Uhr, sonntags 12 bis 21 Uhr. Am Mauritiusplatz steht ein Riesenrad mit Blick aus 45 Metern Höhe, auf dem Luisenplatz öffnet der Kindersternschnuppenmarkt.
In Mainz findet der Mainzer Weihnachtsmarkt vom 26. November bis 23. Dezember auf den Domplätzen statt, sonntags bis donnerstags von 11 bis 20.30 Uhr, freitags und samstags bis 21 Uhr. Am 23. Dezember schließt er schon um 19 Uhr. Dazu kommen vier WinterZeit-Märkte auf dem Schillerplatz, dem Hopfengarten, dem Bahnhofsplatz und im Schloss-Innenhof sowie der Neuwintermarkt am Neubrunnenplatz.
Die Weihnachtsstadt Bad Homburg dauert vom 19. November 2026 bis 10. Januar 2027 und besteht aus mehreren Teilen. Der Winterzauber am Kurhaus ist bis 30. Dezember täglich geöffnet, ausgenommen der 22. November und der 24. bis 26. Dezember. Für die Uhrzeit nennt die Stadt auf derselben Seite zwei Angaben, 11 bis 21 Uhr in der Übersicht und 11 bis 20 Uhr in den häufigen Fragen. Der Winterzauber in der Louisenstraße öffnet montags bis samstags von 11 bis 20 Uhr, im Kurpark läuft der 10. Bad Homburger Eiswinter.
In Aschaffenburg steht der Markt vom 21. November bis 21. Dezember 2026 auf dem Schlossplatz, von Montag bis Samstag zwischen 10 und 21 Uhr und sonntags ab 11 Uhr. Für Kinder nennt die Stadt ein Kinderkarussell, ein Nostalgie-Kinderriesenrad und eine Eisenbahn.
Der Weihnachtsmarkt der Nationen in Rüdesheim am Rhein läuft vom 19. November bis 23. Dezember 2026. Laut Veranstalter, der WM Weihnachtsmarkt der Nationen GmbH, öffnet er montags bis donnerstags und sonntags von 11 bis 20 Uhr, freitags und samstags von 11 bis 21 Uhr. Über 20 Nationen aus 4 Kontinenten bieten dort Waren, Spezialitäten und Bräuche an.
Nur an den vier Adventswochenenden öffnet der Romantische Weihnachtsmarkt am Schloss Bad Homburg: vom 27. bis 29. November, vom 4. bis 6. Dezember, vom 11. bis 13. Dezember und vom 18. bis 20. Dezember, jeweils freitags von 15 bis 21 Uhr sowie samstags und sonntags von 12 bis 21 Uhr. Unter der Woche finden Sie dort also keine Stände.
Zum Eintritt macht Bad Homburg eine klare Angabe: Winterzauber am Kurhaus, Winterzauber in der Innenstadt und der Markt am Schloss sind frei. Für den Eiswinter gelten eigene Preise, die personalisierte Dauerkarte für die ganze Saison kostet laut Stadt 140 Euro, die Kinder-Dauerkarte 90 Euro.
In Frankfurt nennt Visit Frankfurt für den 104. Weihnachtsmarkt Frankfurter Künstlerinnen und Künstler freien Eintritt. Die Ausstellung in der Paulskirche ist vom 24. November bis 20. Dezember täglich von 12 bis 20 Uhr geöffnet, die im Römer vom 4. bis 21. Dezember. Am jeweils letzten Tag endet sie um 18 Uhr.
Kurz vor den Feiertagen enden die ersten Märkte: Aschaffenburg am 21. Dezember, Frankfurt und Hanau am 22. Dezember, Darmstadt, Wiesbaden, Mainz und Rüdesheim am 23. Dezember. In Bad Homburg bleibt der Winterzauber vom 24. bis 26. Dezember geschlossen; der Eiswinter im Kurpark hat dagegen an Heiligabend von 10 bis 15 Uhr und an den Feiertagen von 10 bis 21 Uhr geöffnet.
Zwischen den Jahren bleiben in dieser Übersicht drei Anlaufstellen:
Weitere Märkte, die nach dem 26. Dezember öffnen, sammelt der Ratgeber Weihnachtsmärkte nach Weihnachten 2026.
Grundlage dieser Wochenendideen sind ausschließlich die veröffentlichten Zeiträume aus der Tabelle oben. Wie lange Sie zwischen zwei Städten unterwegs sind, klären Sie am besten vorab über die Fahrplanauskunft.
Sonntag, 27. Dezember, liegt noch im Zeitraum von Offenbach und der Weihnachtsstadt Bad Homburg, außerdem öffnen an diesem Tag die Mainzer WinterZeit-Märkte wieder. Für Offenbach fehlen die Schließtage 2026 allerdings noch.
Alle Angaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die Informationen des Veranstalters.
In dieser Übersicht starten Offenbach und Darmstadt am 16. November, Bad Homburg und Rüdesheim am 19. November, Aschaffenburg am 21. November, Frankfurt und Hanau am 23. November, Wiesbaden am 24. November und Mainz am 26. November 2026.
Frankfurt, Hanau, Wiesbaden und Mainz beginnen erst nach dem 22. November 2026. Darmstadt, Aschaffenburg und der Winterzauber am Kurhaus in Bad Homburg bleiben an diesem Tag geschlossen. Der Weihnachtsmarkt der Nationen in Rüdesheim öffnet laut Veranstalter am Totensonntag von 11 bis 20 Uhr; für Offenbach sind die Schließtage 2026 noch offen.
In Mainz öffnen drei WinterZeit-Märkte und der Neuwintermarkt vom 27. bis 30. Dezember, Offenbach läuft bis 29. oder 30. Dezember, je nach Quelle. In Bad Homburg gibt es den Winterzauber bis 30. Dezember und den Eiswinter bis 10. Januar 2027.
Vom 23. November bis 22. Dezember 2026, montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 21 Uhr.
Der Romantische Weihnachtsmarkt am Schloss Bad Homburg: 2026 vom 27. bis 29. November, 4. bis 6. Dezember, 11. bis 13. Dezember und 18. bis 20. Dezember, freitags ab 15 Uhr, samstags und sonntags ab 12 Uhr.
Freien Eintritt nennen ausdrücklich Bad Homburg für Winterzauber und Schlossmarkt (der Eiswinter kostet extra), der Veranstalter in Rüdesheim und die Stadt Offenbach, die ihren Weihnachtsmarkt im Feste-Programm als kostenfrei aufführt. In Frankfurt ist der Weihnachtsmarkt der Künstlerinnen und Künstler laut Visit Frankfurt frei. Für die übrigen Märkte liegt uns keine ausdrückliche Angabe vor.