Der Aschaffenburger Weihnachtsmarkt öffnet 2026 vom Samstag, 21. November bis Montag, 21. Dezember auf dem Schlossplatz vor Schloss Johannisburg. Die Stände sind Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr und Sonntag von 11 bis 21 Uhr geöffnet, am Totensonntag (22. November) bleibt der Markt geschlossen. Veranstalter sind die Kongress- und Touristikbetriebe der Stadt Aschaffenburg.
Der Aschaffenburger Weihnachtsmarkt läuft im Jahr 2026 vom 21. November bis 21. Dezember. Der Auftakt fällt auf einen Samstag, der Schlusstag auf den Montag vor Weihnachten. Denselben Zeitraum nennen die Bewerbungsunterlagen der Kongress- und Touristikbetriebe für 2026.
Die Öffnungszeiten sind über die gesamte Marktdauer einheitlich: Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 21 Uhr.
Wichtige Ausnahme: Am Totensonntag, dem 22. November 2026, bleibt der Weihnachtsmarkt geschlossen, also gleich am zweiten Markttag. Wer am ersten Wochenende kommen möchte, plant deshalb den Eröffnungssamstag, 21. November, ein oder das folgende Wochenende, 28. und 29. November.
Da der Markt am 21. Dezember endet, gibt es 2026 keine Öffnungszeiten an Heiligabend, an den Weihnachtsfeiertagen oder zwischen den Jahren. Märkte, die nach Weihnachten weiterlaufen, finden Sie in unserer Übersicht Weihnachtsmärkte nach Weihnachten 2026.
Einige Seiten der Stadt schreiben noch, der Markt beginne jedes Jahr am Donnerstag vor dem ersten Adventswochenende. Für 2026 trifft das nicht zu, der Markt startet an einem Samstag. Zum Vergleich 2025: Der Markt lief vom 22. November bis 22. Dezember 2025, Oberbürgermeister Jürgen Herzing eröffnete ihn am ersten Markttag um 18 Uhr. Eine Eröffnungszeit für 2026 hat die Stadt noch nicht genannt (Stand: 24. September 2026).
Standort ist der Schlossplatz direkt vor Schloss Johannisburg. Die Tourist-Information liegt laut eigener Angabe direkt am Schlossplatz, auf der einen Seite neben dem Schloss und auf der anderen neben der Stadthalle am Schloss.
Die Verkaufsstände sind vom Veranstalter einheitlich vorgegeben: Holzhäuschen mit Satteldach, Giebel nach vorne, weiße Beleuchtung und Dekoration mit Tannengrün. Ausnahmen von dieser Vorgabe brauchen laut Bewerbungsunterlagen der Kongress- und Touristikbetriebe eine ausdrückliche Genehmigung.
Die Auswahl an den Ständen umfasst Geschenkideen, weihnachtliches Kunsthandwerk und regionale Spezialitäten. Für 2026 sucht der Veranstalter laut Ausschreibung vor allem Bewerber mit einem weihnachtlichen Angebot und solche, die während des Marktes am Schloss Gegenstände selbst herstellen und bearbeiten. Welche Stände dabei sind, steht erst mit der Vergabe fest.
Eine Weihnachtskrippe im fränkischen Stil mit lebensgroßen Holzfiguren ist laut Stadt der Mittelpunkt des Marktes. Die Tourist-Information nennt außerdem die Weihnachtspyramiden, die den Schlossplatz schmücken.
Für kleinere Besucher gibt es laut Veranstalter ein Kinderkarussell, ein Nostalgie-Kinderriesenrad und eine Eisenbahn. In der Pressemitteilung von 2025 hieß das Riesenrad Dampfriesenrad.
Zum Vergleich 2025: Von freitags bis sonntags spielten und sangen Musikgruppen und Chöre aus der Region. Am 5. Dezember 2025, einem Freitag, besuchte St. Nikolaus um 18 Uhr den Markt und verteilte Geschenke. Das Programm für 2026 steht noch aus.
| Angabe | Detail 2026 |
| Zeitraum | 21. November bis 21. Dezember 2026 |
| Öffnung Mo bis Sa | 10 bis 21 Uhr |
| Öffnung Sonntag | 11 bis 21 Uhr |
| Ruhetag | Totensonntag, 22. November 2026 |
| Standort | Schlossplatz, 63739 Aschaffenburg |
| Veranstalter | Kongress- und Touristikbetriebe der Stadt Aschaffenburg |
Der Veranstalter nennt in seiner Beschreibung Glühwein, gebrannte Mandeln, Reibekuchen und Rostbratwürste als typische Düfte des Marktes.
Für Getränke gelten feste Regeln. Heißgetränke wie Glühwein, Apfelwein, Tee oder alkoholfreie Getränke werden laut Merkblatt der Stadt in der vom Ordnungs- und Straßenverkehrsamt zugelassenen Weihnachtstasse ausgeschenkt, alle Getränke nur in Mehrwegbehältnissen. Ob und wie viel Pfand für die Tasse anfällt, hat die Stadt nicht veröffentlicht. Das Merkblatt stammt aus dem Jahr 2025, eine Fassung für 2026 lag noch nicht vor.
Vom Hauptbahnhof zum Schlossplatz und zu Schloss Johannisburg dauert der Weg laut Tourist-Information keine zehn Minuten. Der Regionale Omnibusbahnhof (ROB) liegt direkt neben dem Bahnhof, von dort fahren Busse in die anderen Stadtteile. Für Schloss Johannisburg nennt die Bayerische Schlösserverwaltung die Bushaltestelle Stadthalle.
Günstig mit dem Bus: An Samstagen ist der Nahverkehr in der Stadt Aschaffenburg laut Stadtwerken kostenlos, das gilt also für alle Adventssamstage. An Sonn- und Feiertagen kosten die Tageskarten für Erwachsene und Kinder 1 Euro. Das Tarifgebiet der VAB umfasst die Stadt und den Landkreis Aschaffenburg sowie den Landkreis Miltenberg.
Direkt am Markt gibt es den kleinen Parkplatz Schlossplatz mit 27 Stellplätzen. Die Tourist-Information empfiehlt die Tiefgarage Stadthalle (Einfahrt Treibgasse 17, 438 Stellplätze, maximale Einfahrtshöhe 2,10 Meter). In Fußnähe liegen außerdem die Tiefgarage Theaterplatz in der Dalbergstraße 18 mit 186 Stellplätzen, die Tiefgarage Alexandrastraße mit 290 Stellplätzen und das Parkhaus Löhergraben mit 377 Stellplätzen. In allen städtischen Parkhäusern und Tiefgaragen gibt es laut Stadt 10 Minuten freie Durchfahrtszeit und Ladestationen mit 11 kW.
Die größte innerstädtische Kapazität bietet das Parkhaus City Galerie in der Goldbacher Straße 2 mit 1611 Stellplätzen. Etwas weiter außen liegen das Parkhaus Am Hauptbahnhof in der Elisenstraße 24 mit 470 Stellplätzen, das Parkhaus Südbahnhof mit 460 Stellplätzen und das Parkhaus Dämmer Tor mit 200 Stellplätzen plus 200 P+R-Plätzen. Insgesamt nennt die Tourist-Information über 4.500 Parkmöglichkeiten.
Park and Ride am Volksfestplatz: Der Parkplatz Volksfestplatz in der Darmstädter Straße hat laut Stadt 1500 Stellplätze. Zum P+R-Angebot widersprechen sich die offiziellen Seiten: Die Stadt nennt 150 P+R-Plätze mit Bustransfer inklusive und ein Tagesticket für die Linie 3 im Bus. Die Stadtwerke schreiben von rund 80 kostenlosen Stellplätzen und einem Tagesticket für 2 Euro ab der Haltestelle Stadtbad, das bis zu fünf Personen nutzen können und im Bus bezahlt wird. Planen Sie also mit bis zu 2 Euro für die Busfahrt, an den Adventssamstagen ist der Stadtbus ohnehin kostenlos.
Direkt am Markt steht Schloss Johannisburg. Von Oktober bis März ist es laut Bayerischer Schlösserverwaltung von 10 bis 16 Uhr geöffnet (letzter Einlass 15.30 Uhr), montags geschlossen. Das Pompejanum dagegen ist von November bis 27. März geschlossen, also während der gesamten Marktzeit.
In der Adventszeit bietet die Tourist-Information die Stadtführung Apfel, Nuss und Mandelkern an, die durch die Altstadt auf den Spuren weihnachtlicher Bräuche führt.
Der Veranstalter weist darauf hin, dass alle Angaben ohne Gewähr sind und sich Veranstaltungen witterungsbedingt kurzfristig ändern oder ausfallen können. Prüfen Sie vor dem Besuch die offizielle Seite der Kongress- und Touristikbetriebe der Stadt Aschaffenburg.
Alle Angaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die Informationen des Veranstalters.
Der Aschaffenburger Weihnachtsmarkt läuft vom 21. November bis 21. Dezember 2026 auf dem Schlossplatz vor Schloss Johannisburg. Am Totensonntag, dem 22. November 2026, bleibt der Markt einen Tag geschlossen.
Der Markt öffnet Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr und Sonntag von 11 bis 21 Uhr. Am Totensonntag ist er geschlossen. Öffnungszeiten an Heiligabend gibt es nicht, weil der Markt bereits am 21. Dezember endet.
Auf der Veranstaltungsseite nennt die Stadt keinen Eintrittspreis und keine Tickets. Bezahlt wird an den Ständen. Für Heißgetränke gilt die zugelassene Weihnachtstasse, einen Pfandbetrag hat die Stadt nicht veröffentlicht.
Direkt am Markt liegt der kleine Parkplatz Schlossplatz mit 27 Stellplätzen, in Fußnähe die Tiefgarage Theaterplatz (186 Stellplätze) und das Parkhaus Löhergraben (377 Stellplätze). Die größte Kapazität bietet das Parkhaus City Galerie mit 1611 Stellplätzen. Am Volksfestplatz gibt es Park and Ride mit der Buslinie 3, das Tagesticket kostet laut Stadtwerken 2 Euro für bis zu fünf Personen.
Laut Tourist-Information dauert der Weg vom Hauptbahnhof zum Schlossplatz keine zehn Minuten. Der Busbahnhof ROB liegt direkt neben dem Bahnhof.
Auf die Kinder warten laut Veranstalter ein Kinderkarussell, ein Nostalgie-Kinderriesenrad und eine Eisenbahn. Mittelpunkt des Marktes ist eine Krippe im fränkischen Stil mit lebensgroßen Holzfiguren.