Luxusflüge & Privatjet Charter für unvergessliche Momente - Exklusivität auf höchstem Niveau
VIP-Transfer zu Events: Fliegen Sie stilvoll zu Konzerten, Festivals oder Sportereignissen. Private Jet zum Oktoberfest, Champions League Finale oder exklusiven Galas.
Romantische Rundflüge: Heiratsantrag über den Wolken, Champagner-Dinner bei Sonnenuntergang oder Alpen-Panoramaflug für Verliebte.
Business Events: Incentive-Reisen, Kunden-Events oder Board-Meetings in der Luft mit voller Diskretion und Produktivität.
Premium Business Aviation Hub
Exklusives VIP-Terminal
Schnelle City-Anbindung
General Aviation Terminal
Privat-Terminal Nord
Executive Aviation Center
Leerflüge nutzen - Jets müssen ohnehin zurückfliegen
Plätze teilen mit anderen Reisenden
Flexible Reisedaten senken den Preis
Wingly & Co. ab 100€ für Kurzflüge
Überraschen Sie Ihre Liebsten mit einem unvergesslichen Flugerlebnis. Viele Anbieter bieten Geschenkgutscheine für:
Private-Jet-Erlebnisse sind in Deutschland kein Nischenthema mehr für ausschließlich Superreiche. Dank Anbietern wie PrivatFly, JetSmarter und Wheels Up sowie dem wachsenden Angebot an Empty-Leg-Flügen und Jet-Sharing-Programmen ist der Zugang zu Privatflügen breiter geworden. Wer den Flug nicht allein bezahlen möchte, kann über Charter-Vermittler wie PrivateFly (Teil von wheels Up) oder über europäische Plattformen wie Victor oder Stratajet ein passendes Angebot finden – und die Kosten auf Reisegruppe oder Unternehmensteam aufteilen.
Für einen Kurztrip von Deutschland nach Paris beispielsweise ist ein Light Jet mit acht Sitzplätzen ab rund 3.500 Euro buchbar. Aufgeteilt auf acht Passagiere entspricht das einem Preis von unter 450 Euro pro Person – deutlich näher an einem First-Class-Flug als viele erwarten. Die Buchung läuft typischerweise über ein Online-Formular oder telefonisch beim Charter-Broker, der das passende Flugzeug aus einem Netzwerk von Tausenden registrierten Jets weltweit auswählt. Anfragen sollten zwei bis vier Wochen im Voraus gestellt werden; kurzfristige Buchungen (24 bis 48 Stunden) sind über sogenannte Empty-Leg-Angebote möglich, bei denen Jets, die ohnehin einen Leerflug absolvieren würden, zu stark reduzierten Preisen angeboten werden – Einsparungen von bis zu 75 Prozent sind realistisch.
Ein Tagesausflug nach Monaco, kombiniert mit einer Stunde Formel-1-Streckenbesichtigung, ist ab rund 4.500 Euro für einen kleinen Jet buchbar. Für Firmenveranstaltungen – sogenannte Unternehmens- oder Incentive-Trips – sind midsize Jets ideal: Sie bieten Stehhöhe, Rückzugsmöglichkeiten für kleine Meetings und genug Stauraum für Präsentationsmaterialien oder Golfausrüstung. Solche Corporate-Packages für sechs bis neun Personen starten ab rund 5.000 bis 12.000 Euro je nach Strecke und Jettyp.
Für besondere Anlässe – Heiratsanträge über den Wolken, runde Geburtstage oder VIP-Transfers zu Musikfestivals oder Sportevents – bieten viele Charter-Anbieter maßgeschneiderte Pakete an: roter Teppich am Flughafen, Champagner und Blumen an Bord, Limousinen-Transfer am Zielort. Diese Luxus-Gesamtpakete kosten je nach Strecke und Ausstattung zwischen 3.000 und 20.000 Euro und machen Private-Jet-Erlebnisse zu einem unvergesslichen Geschenk für besondere Menschen.
| Route | Jet-Typ | Kapazität | Gesamtpreis (Charter) | Preis pro Person (8 Pax) |
|---|---|---|---|---|
| München – Paris | Light Jet | 6–8 Pers. | ab 3.500 € | ab 437 € |
| Frankfurt – Tages-Monaco | Light Jet | 6–8 Pers. | ab 4.500 € | ab 562 € |
| Hamburg – London | Midsize Jet | 7–9 Pers. | ab 8.000 € | ab 889 € |
| Berlin – Zürich (Incentive) | Midsize Jet | 8–9 Pers. | ab 7.000 € | ab 778 € |
| Düsseldorf – New York (Langstrecke) | Heavy Jet | 10–14 Pers. | ab 60.000 € | ab 4.286 € |
| Empty Leg (variabel) | Variabel | 4–16 Pers. | bis –75 % Rabatt | stark variabel |
Alle Preise sind Richtwerte auf Basis typischer Marktangebote (2025/2026) und können je nach Saisonalität, Verfügbarkeit und spezifischem Anbieter variieren. Angebote sollten immer direkt bei zertifizierten Charter-Brokern oder offiziellen Anbieter-Websites angefragt werden. Zusätzliche Kosten wie Landegebühren, Cateringpauschalen und Mehrwertsteuer können je nach Strecke und Anbieter das Gesamtbudget um 10 bis 20 Prozent erhöhen.
Ein Empty Leg (auch Leerflug genannt) entsteht, wenn ein Privatjet nach einem einseitigen Charter-Auftrag wieder an seinen Standort zurückfliegen muss und dabei keine Passagiere an Bord hat. Anbieter wie PrivateFly, Victor oder JetSmarter bieten diese Flüge auf ihrer Website mit bis zu 75 Prozent Rabatt an. Der Haken: Strecke, Datum und Uhrzeit stehen fest und sind nicht änderbar. Wer flexibel ist, kann hier echte Schnäppchen finden – zum Beispiel Frankfurt–London für 2.000 statt 8.000 Euro.
Beim Jet-Sharing teilen sich mehrere Passagiere, die nicht zwingend zusammengehören, einen Privatjet auf einer bestimmten Route. Plattformen wie JetSmarter (heute Wheels Up) oder europäische Anbieter wie Fly Aeolus und Surf Air vermitteln solche Angebote. Die Preise pro Sitz sind deutlich geringer als bei einem Vollcharter; auf Strecken wie Düsseldorf–Zürich oder Hamburg–Berlin sind Einzel-Sitztickets ab rund 400 bis 800 Euro realistisch.
Innerhalb der EU genügt für EU-Bürger der Personalausweis. Für Flüge außerhalb des Schengen-Raums ist ein Reisepass erforderlich. Der Check-in-Prozess ist deutlich schneller als im Linienflugverkehr: Viele Privatjet-Terminals erlauben eine Ankunft 15 bis 30 Minuten vor dem Abflug, ohne Warteschlangen an Sicherheitskontrollen. Zoll- und Grenzkontrollen sind je nach Zielland trotzdem notwendig.
Ja, und es ist eine der außergewöhnlichsten Geschenkideen für besondere Anlässe. Viele Anbieter wie PrivateFly oder Vistajet bieten Geschenkgutscheine für Panoramaflüge, Champagner-Rundflüge oder Kurztrips an. Preise für Panoramaflüge über die Alpen starten ab rund 500 Euro; Tagesausflüge mit bis zu acht Personen kosten ab 3.500 Euro. Eine elegante Schachtel mit Bordkarte und persönlicher Übergabe macht den Gutschein zu einem unvergesslichen Präsent.
Nein – pro Passagier hat ein Privatjet einen deutlich höheren CO2-Ausstoß als ein Linienflugzeug. Allerdings arbeiten viele Anbieter aktiv an Kompensationsmodellen und bieten CO2-Offset-Optionen an der Buchung an. Nachhaltige Treibstoffe (SAF – Sustainable Aviation Fuel) werden von einigen Anbietern bereits für Teile des Flugbetriebs eingesetzt. Wer Privatjet-Erlebnisse genießt und gleichzeitig ökologisch handeln möchte, sollte auf Anbieter achten, die Klimaausgleichsprogramme in ihre Angebote integrieren.
Für Unternehmen sind Privatjets längst mehr als ein Statussymbol – sie sind ein effizientes Werkzeug für Geschäftsreisen, Kunden-Events und Incentive-Programme. Wenn ein Vertriebsteam nach Paris fliegt, um einen Großkunden zu treffen, spart ein Privatjet nicht nur Wartezeit an überfüllten Linienflughäfen, sondern ermöglicht auch produktive Meetings an Bord, diskreten Transfer und flexible Abflugszeiten ganz ohne Airline-Zeitpläne. Corporate-Charter-Angebote für Gruppen von sechs bis vierzehn Personen starten bei rund 5.000 Euro für Kurzstrecken innerhalb Europas und lassen sich bei regelmäßiger Nutzung durch Jahres-Flugstunden-Pakete günstiger gestalten. Anbieter wie VistaJet bieten solche Jahrespakete (Global Programme) an, bei denen Unternehmen eine feste Stundenzahl vorab kaufen und diese flexibel über das Jahr verteilen. Für Incentive-Reisen – exklusive Gruppenausflüge für Topverkäufer oder Schlüsselkunden – sind All-inclusive-Pakete besonders attraktiv: Privatjet, Luxushotel, Aktivitätsprogramm und persönlicher Reiseservice aus einer Hand, buchbar über spezialisierte Incentive-Reiseagenturen in Deutschland.
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