Rock Concert Spectacular
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Tickets kaufenAlle Konzerte, Shows und Veranstaltungen in der Laeiszhalle
Die Laeiszhalle ist eine der führenden Veranstaltungsstätten Deutschlands und bietet das ganze Jahr über ein vielfältiges Programm aus Konzerten, Shows, Sport und Entertainment. Mit modernster Technik und einer einzigartigen Atmosphäre ist die Laeiszhalle der perfekte Ort für unvergessliche Erlebnisse.
Die Laeiszhalle ist optimal mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Zahlreiche Parkplätze stehen in der Umgebung zur Verfügung. Detaillierte Anfahrtsinformationen finden Sie auf unserer Website.
Tickets für alle Veranstaltungen in der Laeiszhalle erhalten Sie online, an der Abendkasse oder bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Buchen Sie frühzeitig für die besten Plätze!
Die Laeiszhalle bietet Platz für tausende Besucher. Verschiedene Kategorien sorgen für die perfekte Sicht auf das Geschehen. Der interaktive Sitzplan hilft bei der Platzauswahl.
Vor und während der Veranstaltungen sorgt unsere Gastronomie für Ihr leibliches Wohl. Von Snacks bis zu vollwertigen Mahlzeiten ist für jeden Geschmack etwas dabei.
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Tickets kaufenDie besten Comedians Deutschlands sorgen für einen unvergesslichen Abend voller Lachen. Humor auf höchstem Niveau garantiert!
Tickets kaufenDie heißesten DJs der elektronischen Musikszene verwandeln die Laeiszhalle in ein pulsierendes Dancefloor-Paradies.
Tickets kaufenGenießen Sie einen eleganten Abend mit klassischer Musik. Renommierte Orchestermitglieder präsentieren zeitlose Meisterwerke.
Tickets kaufenDie Laeiszhalle Hamburg, auch als Musikhalle Hamburg bekannt, zählt zu den bedeutendsten Konzertsälen Deutschlands und ist ein unverzichtbarer Teil der Hamburger Kulturidentität. Das Gebäude am Johannisbollwerk 6 in Hamburg-Neustadt wurde am 4. Juni 1908 feierlich eröffnet und gehört damit zu den ältesten noch aktiv bespielten Konzertsälen in Deutschland. Entworfen von den Hamburger Architekten Martin Haller und Wilhelm Emil Meerwein im Stil des Historismus, besticht das Gebäude durch seine neobarocke Fassade und den prachtvoll ausgestatteten Innenraum. Benannt ist die Halle nach Carl Heinrich Laeisz, einem der bedeutendsten Hamburger Reeder des 19. Jahrhunderts, dessen Familienstiftung den Bau finanzierte. Der Große Saal mit 2.000 Sitzplätzen und der Kleine Saal mit 640 Plätzen bieten zusammen ein breites Spektrum an Veranstaltungsformaten. Die Laeiszhalle ist das Stammhaus des NDR Elbphilharmonie Orchesters und der Philharmoniker Hamburg – zwei der renommiertesten Orchester Deutschlands. Auch nach der Eröffnung der Elbphilharmonie 2017 behielt die Laeiszhalle ihren wichtigen Platz im Hamburger Konzertleben: Sie ist weiterhin Spielstätte des Hamburg Ballett unter John Neumeier für orchestral begleitete Aufführungen, Austragungsort des internationalen Stradivari-Festivals und beherbergt eine Vielzahl an kammermusikalischen und zeitgenössischen Konzerten.
| Kriterium | Laeiszhalle | Elbphilharmonie |
|---|---|---|
| Eröffnung | 1908 | 2017 |
| Großer Saal | 2.000 Plätze | 2.100 Plätze |
| Kleiner Saal | 640 Plätze | 550 Plätze (Kleiner Saal) |
| Architektur | Historismus, Neobarock | Zeitgenössisch, Herzog & de Meuron |
| Atmosphäre | Traditionell, elegante Bürgerlichkeit | Modern, international, spektakulär |
| Hauptnutzer | Philharmoniker Hamburg, NDR Elbph. Orch. | NDR Elbph. Orchester, internationale Gäste |
| Ticketpreise | 15 – 90 € | 10 – 200 € |
| Erreichbarkeit | U1/U2/U3 Stephansplatz, 5 Min. | U3 Baumwall, 5–7 Min. |
Die Laeiszhalle bietet ein klassisches und zeitgenössisches Konzertprogramm, das sich an ein breites Publikum richtet. Im Großen Saal spielen die Philharmoniker Hamburg regelmäßig ihre Abokonzerte, die zu den begehrtesten in Hamburg zählen. Das NDR Elbphilharmonie Orchester nutzt die Laeiszhalle für bestimmte Programmformate, insbesondere wenn die Elbphilharmonie ausgebucht ist. Daneben gibt es internationale Gastorchester aus ganz Europa und Übersee. Der Kleine Saal ist die Heimat der Kammermusik: Streichquartette, Klavierrezitale und Liederabende mit internationalen Spitzensolisten. Besonders geschätzt wird das Laeiszhalle-eigene Kammerkonzert-Abo, das die besten Kammermusiker der Welt nach Hamburg bringt. Die Preisstruktur ist deutlich zugänglicher als die Elbphilharmonie: Günstige Plätze im Großen Saal gibt es bereits ab 15 Euro, gute Plätze im mittleren Bereich kosten 35–60 Euro, und Premiumplätze in den ersten Reihen des Parketts gehen bis 90 Euro. Schüler und Studenten erhalten bis zu 50 Prozent Ermäßigung auf viele Veranstaltungen. Das Gebäude liegt am Johannisbollwerk, unweit des Hamburger Hafen und der Neustadt, und ist mit der U-Bahn (U1, U2, U3 bis Stephansplatz) in 5 Minuten erreichbar.
Die Laeiszhalle, auch Musikhalle Hamburg genannt, ist eines der ältesten und bedeutendsten Konzerthäuser Deutschlands. Sie wurde am 4. Juni 1908 eröffnet und ist damit über 115 Jahre alt. Das neobarocke Gebäude am Johannisbollwerk 6 in Hamburg-Neustadt wurde von Martin Haller und Wilhelm Emil Meerwein entworfen und von der Laeisz-Familienstiftung finanziert, benannt nach dem Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz. Es ist die Heimat der Philharmoniker Hamburg.
Die Laeiszhalle liegt am Johannisbollwerk 6 in Hamburg-Neustadt und ist mit der U-Bahn optimal erreichbar: U1, U2 oder U3 bis Stephansplatz, dann ca. 5 Minuten zu Fuß Richtung Hafen. Alternativ mit der S-Bahn S1, S2, S3 bis Jungfernstieg, dann ca. 10 Minuten zu Fuß. Parken ist in der Neustadt möglich, aber teuer und bei Veranstaltungen oft schwierig. Die Nutzung des HVV ist empfehlenswert.
Die Preise variieren je nach Veranstaltung und Platzkategorie. Günstige Plätze beginnen bei ca. 15 Euro (Ränge, schlechtere Sicht). Mittlere Plätze im Rang oder hinteren Parkett kosten 30–55 Euro. Premiumplätze in den vorderen Parkettbereichen gehen bis ca. 90 Euro. Schüler und Studenten erhalten bei vielen Veranstaltungen 50 Prozent Ermäßigung. Laeiszhalle-Abonnements bieten zusätzlich Rabatte von 15–25 Prozent auf die regulären Preise.
Beide Häuser sind bedeutende Konzerthäuser in Hamburg, aber mit unterschiedlichem Charakter. Die Laeiszhalle (1908) ist das ältere, traditionsreichere Haus mit neobarocker Architektur und einer bürgerlich-eleganten Atmosphäre. Die Elbphilharmonie (2017) ist das modernere, international spektakulärere Haus. Die Laeiszhalle hat günstigere Ticketpreise und ist etwas leichter zu bekommen. Beide Häuser teilen sich das NDR Elbphilharmonie Orchester als Hauptnutzer, haben aber eigene Programmatik. Viele Hamburger besuchen beide Häuser regelmäßig.
Die Laeiszhalle ist die Heimat der Philharmoniker Hamburg, einem der bedeutendsten deutschen Sinfonieorchester mit einer langen Geschichte. Das NDR Elbphilharmonie Orchester spielt ebenfalls regelmäßig in der Laeiszhalle. Dazu kommen internationale Gastorchester aus ganz Europa und Übersee. Im Kleinen Saal gastieren führende Kammermusik-Ensembles wie das Artemis Quartett oder die Berliner Philharmoniker Kammermusik. Das Hamburg Ballett nutzt die Laeiszhalle für orchestral begleitete Vorstellungen.