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Die Fußball-Bundesliga ist die meistbesuchte Fußballliga der Welt. Saison für Saison strömen über 13 Millionen Zuschauer in die Stadien der 1. und 2. Bundesliga. Kein anderes europäisches Land hat eine vergleichbare Zuschauerkultur: Volle Ränge, leidenschaftliche Fangesänge, spektakuläre Choreografien und günstigere Ticketpreise als in England, Spanien oder Italien machen die Bundesliga zum Vorzeigemodell des europäischen Fußballs. Insgesamt 36 Clubs spielen in der 1. und 2. Bundesliga um Meisterschaft, Pokal, europäische Startplätze und den Klassenerhalt. Die Saison beginnt üblicherweise Mitte August und endet im Mai. Hinzu kommen der DFB-Pokal sowie die europäischen Wettbewerbe, die den Spielkalender auf bis zu 60 Partien pro Saison ausdehnen können. Tickets zu bekommen ist – je nach Verein und Spielpaarung – von einfach bis extrem herausfordernd.
| Bundesliga-Stadion | Verein & Liga | Kapazität & Ticketpreise |
|---|---|---|
| Signal Iduna Park, Dortmund | Borussia Dortmund (1. BL) | 81.365 | Stehplatz ab 13 €, Sitz ab 25 € |
| Allianz Arena, München | FC Bayern München (1. BL) | 75.024 | ab 20 € bis 160 € |
| Olympiastadion, Berlin | Hertha BSC (2. BL) | 74.475 | ab 12 € bis 65 € |
| Volksparkstadion, Hamburg | Hamburger SV (2. BL) | 57.000 | ab 15 € bis 80 € |
| Mercedes-Benz Arena, Stuttgart | VfB Stuttgart (1. BL) | 60.449 | ab 15 € bis 90 € |
| BayArena, Leverkusen | Bayer 04 Leverkusen (1. BL) | 30.210 | ab 20 € bis 120 € |
| Westfalenstadion (BVB), Dortmund | Borussia Dortmund (1. BL) | 81.365 | Stehplatz Südtribüne ab 13 € |
| Red Bull Arena, Leipzig | RB Leipzig (1. BL) | 47.069 | ab 18 € bis 100 € |
Den günstigsten und zuverlässigsten Weg zu Bundesliga-Tickets bieten die offiziellen Ticketshops der Vereine. Jeder Bundesliga-Club betreibt einen eigenen Online-Ticketshop, über den reguläre Heimspielkarten verkauft werden. Die Ticketing-Systeme der meisten Clubs sind auf Wartelisten-Basis organisiert: Saisonkarteninhaber und Mitglieder kommen zuerst, der freie Verkauf folgt Wochen später. Externe Plattformen wie Eventim und Ticketmaster haben offizielle Vereinbarungen mit einigen Clubs und verkaufen ebenfalls Karten zu denselben Originalpreisen. Wichtig: Beim Kauf auf Zweitmarktplattformen wie Viagogo oder StubHub muss man Preisaufschläge von 50 bis 300 Prozent einplanen. Kein seriöser Veranstalter wird je Tickets per WhatsApp oder Instagram-DMs verkaufen – wer so kauft, riskiert gefälschte Karten. Mobile Tickets haben sich als Standard durchgesetzt und müssen beim Einlass als Barcode auf dem Smartphone vorgezeigt werden. Ausdrucke sind bei einigen Clubs noch akzeptiert, aber zunehmend eingeschränkt.
Jedes Bundesliga-Stadion hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Kultur. Die Südtribüne des Signal Iduna Parks in Dortmund mit 25.000 Stehplätzen ist die größte Stehplatztribüne Europas und gilt als lauteste Einzeltribüne der Welt. Ein BVB-Heimspiel in Dortmund gilt unter Fußballtouristen als Pflicht-Erlebnis. In München bietet die Allianz Arena modernste Infrastruktur und eine atemberaubende Äußerlichkeit mit ihrem beleuchtbaren Außenmantel. In Hamburg hat das Volksparkstadion eine fast schon nostalgische Atmosphäre mit treuen Fans des traditionsreichen HSV. Mönchengladbachs Borussia-Park und Augsburgs WWK-Arena sind Beispiele für moderne Stadien der mittleren Größe, in denen die Nähe zum Spielfeld besonders intensiv ist. Für ausländische Gäste und Fußballtouristen empfehlen sich geführte Stadiontouren, die viele Bundesliga-Clubs während der Woche anbieten und für 10 bis 25 Euro buchbar sind.
Die schwierigsten Tickets gibt es für BVB-Heimspiele (Südtribüne Stehplätze oft jahrelang im Abo), FC Bayern München Heimspiele und Derby-Begegnungen wie Bayern vs. Dortmund (der Klassiker), Schalke vs. Dortmund (Revierderby) oder Hertha vs. Union Berlin (Stadtderby). Auch Champions-League-Heimspiele der Top-Clubs sind schnell vergriffen. Für diese Spiele ist Mitgliedschaft im Verein oder frühzeitiger Newsletter-Alarm unerlässlich.
Die meisten Bundesliga-Stadien sind optimal mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Der Signal Iduna Park hat eine eigene U-Bahn-Station (Stadion). Die Allianz Arena wird über U6 (Fröttmaning) erreicht. An Spieltagen werden Sonderlinien und verlängerte Taktfolgen eingesetzt. Das ÖPNV-Ticket ist häufig bereits im Preis des Spieltickets inbegriffen oder kann günstig dazugekauft werden. Parkplätze sind begrenzt, teuer und sollten nur als letzter Ausweg genutzt werden.
Erlaubt sind: Schals, Mützen, Trikots, kleine Fahnen ohne Stöcke und kleine Taschen (max. DIN-A4-Größe bei den meisten Clubs). Verboten sind: Pyrotechnik (Bengalos, Rauchbomben), Alkohol in größeren Mengen oder Glasflaschen, Tiernahrungsmittel, Waffen aller Art, und Laserpointer. Jede Arena hat eine eigene Hausordnung, die auf der Club-Website abrufbar ist. Sicherheitskontrollen am Einlass sind obligatorisch.
Ja. Jedes Bundesliga-Stadion reserviert einen Gästeblock für die Fans des auswärtigen Teams, der getrennt von den Heimfans liegt. Gästefan-Tickets werden in der Regel vom auswärtigen Club vergeben und sind oft nur für Vereinsmitglieder oder nachweisliche Fans erhältlich. Die Anzahl der Gästeplätze ist auf mindestens 10 Prozent der Stadionkapazität festgelegt (DFL-Regelung). In einigen Hochsicherheits-Derbys kann diese Anzahl stark reduziert werden.
Im Vergleich zu anderen großen europäischen Ligen sind Bundesliga-Tickets vergleichsweise günstig. Während in der Premier League Stehplätze praktisch nicht existieren und günstige Sitzkarten kaum unter 40 Pfund zu bekommen sind, bietet die Bundesliga mit Stehplatzkarten ab 13 Euro ein deutlich faireres Preis-Leistungs-Verhältnis. Der spanische LaLiga oder die italienische Serie A haben zwar ähnlich günstige Einstiegspreise, aber die Infrastruktur und der Fanservice in deutschen Stadien gelten als besonders hochwertig. Für maximal günstige Tickets empfiehlt sich der Kauf von Stehplatzkarten für Randspiele der Saison (z.B. erstes oder letztes Heimspiel gegen einen abstiegsbedrohten Gegner). Clubs der 2. Bundesliga bieten oft noch niedrigere Preise bei ebenfalls hoher Fußball-Qualität; ein HSV-, Schalke- oder Hertha-Spiel in der 2. Liga ist für Einsteiger oft ein idealer Einstieg, da Tickets leichter erhältlich sind. Senioren und Menschen mit Schwerbehindertenausweis erhalten bei nahezu allen Clubs Ermäßigungen auf das reguläre Ticket; der Begleitperson wird häufig der Eintritt erlassen. Die günstigsten legalen Last-Minute-Tickets findet man auf den offiziellen Ticketbörsen der DFL oder der jeweiligen Clubs, wo Saisonkarteninhaber nicht genutzte Karten weiterverkaufen dürfen.
Fuer bessere Nutzerqualitaet zeigen wir zuerst offizielle Shops und offizielle Ticketboersen. Externe Marktplaetze bleiben sichtbar, werden aber klar als Sekundaermarkt gekennzeichnet. Stand der Pruefung: .
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Warum ist die empfohlene Weiterleitung nicht immer Web-Rang 1? Weil Nutzer zuerst zur sichersten und naheliegendsten Quelle sollen: offizieller Shop, offizielle Boerse, dann weitere Anbieter.
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Wie aktuell sind die Preise? Preisangaben sind nur ein zuletzt sichtbarer Wert und keine Garantie. Vor dem Kauf zaehlt immer die Zielseite des Anbieters.