Entdecke die legendären Clubs der Hansestadt - von der Reeperbahn bis zu Underground-Techno-Tempeln
📍 Feldstraße 66, Bunker (3. OG)
⏰ Fr-Sa: 23:00 - Open End
💰 Eintritt 10-18€
Hamburgs legendärster Techno-Club im ehemaligen Flak-Bunker. Zwei Floors, sensationelles Soundsystem und Dachterrasse mit Stadtblick.
📍 Reeperbahn 1
⏰ Do-Sa: 23:00 - 6:00 Uhr
💰 Eintritt 8-20€
Stilvoller Underground-Club mit einzigartigem Sound-Konzept. Von Jazz über Soul bis Deep House - perfekt für Musikkenner.
📍 Speicherstadt
⏰ Fr-Sa: 23:00 - Open End
💰 Eintritt 12-20€
Dark-Techno-Tempel in der Speicherstadt. Reduziertes Design, fokussiert auf Musik und Tanz. International bekannt.
📍 St. Pauli Fischmarkt 27
⏰ Do-Sa: 22:00 - Open End
💰 Eintritt 5-12€
Kultige Institution direkt am Hafen. Experimentelle Musik, Kunst-Events und legendäre After-Hours. Der Geheimtipp.
📍 Reeperbahn 136
⏰ Do-Sa: 23:00 - 6:00 Uhr
💰 Eintritt 10-15€
Stylisher Club auf der Reeperbahn für Hip-Hop und Urban Music. Zwei Floors, gutes Sound-System, gemischtes Publikum.
📍 Spielbudenplatz 21-22
⏰ Mi-Sa: 22:00 - 5:00 Uhr
💰 Eintritt 5-12€
Der Club für Rock und Indie-Fans auf dem Spielbudenplatz. Live-Konzerte und Club-Nächte in entspannter Atmosphäre.
Die legendäre Partymeile mit allem von Bars über Clubs bis Theater. Nie langweilig, immer was los.
Clubs: Mojo, Moondoo, Häkken, Docks
Alternatives Viertel mit Kneipenszene und kleinen Clubs. Beliebt bei Studenten und Kreativen.
Clubs: Fundbureau, Uebel & Gefährlich
Moderne Clubs in historischer Kulisse. Techno und Electronic in Lagerhallen.
Clubs: PAL, Nachtasyl
LGBTQ+-freundliches Viertel nahe Hauptbahnhof. Diverse Bars und Clubs.
Clubs: Tom's Saloon, Wunderbar
Hamburg hat keine gesetzliche Sperrstunde - die Clubs bleiben offen, solange Gäste da sind. Am Wochenende geht das oft bis weit in den nächsten Tag.
Wer in Hamburg feiern will, steht vor einer riesigen Auswahl – von internationalen Techno-Tempeln bis zu gemütlichen Studentenbars. Die Hansestadt hat keine gesetzliche Sperrstunde und gilt neben Berlin als eine der wichtigsten Clubmetropolen Deutschlands. Die Reeperbahn in St. Pauli ist dabei nur der bekannteste Teil eines vielschichtigen Nachtlebens, das sich über zahlreiche Stadtteile erstreckt. Wer wirklich die besten Clubs in Hamburg erleben will, muss auch die versteckten Perlen im Karolinenviertel, am Fischmarkt und in der Speicherstadt kennen. Für Techno-Fans ist die Szene rund um den Hamburger Bunker an der Feldstraße ein Pflichtprogramm, während Liebhaber von Live-Musik eher auf der Großen Freiheit 36 oder im Docks fündig werden. Der Schlüssel zum perfekten Hamburger Clubabend liegt in guter Vorbereitung: die richtigen Nächte wählen, den Dresscode kennen und die Anreise planen.
Die Große Freiheit ist eine der bekanntesten Musikstraßen Deutschlands. Der Club Große Freiheit 36 fasst über 1.400 Personen und ist ein wichtiger Spielort für nationale und internationale Bands sowie Club-Nächte mit elektronischer Musik. Das Molotow in der Nobistor direkt an der Reeperbahn gehört seit Jahrzehnten zur alternativen Hamburger Szene und bietet mehrere Floors für Indie, Punk und Electronic. Die Docks an der Reeperbahn sind ein weiteres Flaggschiff mit mehreren Floors und einem Außenbereich. Auf der Reeperbahn selbst reihen sich Clubs, Bars und Entertainment-Stätten aneinander – das Moondoo für Hip-Hop und Urban Music, das Häkken für Rock und Alternative sowie zahlreiche weitere Locations.
| Club | Viertel | Musik | Eintritt | Bester Abend |
|---|---|---|---|---|
| Übel & Gefährlich | Bunker Feldstraße | Techno, House | 10–18 € | Freitag & Samstag |
| GRUENSPAN | Große Freiheit 36 | Live-Konzerte, Clubnächte | 8–20 € | Samstag |
| Molotow | Nobistor / Reeperbahn | Indie, Alternative, Punk | 6–15 € | Donnerstag–Samstag |
| Docks | Spielbudenplatz | Electronic, Hip-Hop | 10–20 € | Freitag & Samstag |
| PAL | Speicherstadt | Techno, Minimal | 12–20 € | Freitag & Samstag |
| Golden Pudel Club | Fischmarkt St. Pauli | Alternative, Experimental | 5–12 € | Donnerstag–Samstag |
| Mojo Club | Reeperbahn 1 | Jazz, Soul, Deep House | 8–20 € | Donnerstag–Samstag |
Hamburg ist deutlich entspannter als Berlin, was den Einlass in Clubs betrifft. In den meisten Fällen reicht gepflegtes Erscheinungsbild aus. Techno-Clubs wie Übel & Gefährlich oder PAL bevorzugen eher schwarze, schlichte Kleidung – ähnlich wie in Berlin. Wer in Gruppen kommt, hat manchmal an der Tür mehr Schwierigkeiten: Gemischte Gruppen (Männer und Frauen) kommen in der Regel leichter rein als reine Männergruppen. Wichtig: Niemals betrunkene Gäste an der Tür, da dies fast immer zur Ablehnung führt. Cover Charges reichen typischerweise von 8 € in kleineren Venues bis 25 € bei Special Events mit namhaften DJs. Frühzeitiges Kommen – vor Mitternacht – ist oft günstiger: Viele Clubs haben reduzierten Eintritt bis 23 Uhr oder sogar freien Eintritt bei frühem Einlass.
Altona und Sternschanze sind beliebt bei Studenten und der kreativen Szene. Hier finden sich zahlreiche Bars, kleinere Clubs und Kulturspielstätten mit bezahlbaren Getränkepreisen und lässiger Atmosphäre. Die Hafenstraße in St. Pauli ist eine weitere Adresse mit alternativen Clubs und Konzertorten. Wer elektronische Musik liebt, sollte die Szene rund um den Hamburger Bunker an der Feldstraße erkunden: Neben Übel & Gefährlich befinden sich hier mehrere weitere Clubs und Bars. Das Karolinenviertel punktet mit kleinen Kneipen und kulturellen Spielstätten, das St. Georg-Viertel nahe dem Hauptbahnhof ist LGBTQ+-freundlich und bietet eine vielfältige Barszene.
Hamburg ist nachts sehr gut erschlossen. U-Bahn und S-Bahn fahren am Wochenende durchgehend ohne Pause. Die U3 hält direkt an der Station „St. Pauli" – fußläufig zur Reeperbahn. Alternativ bringen die S1 und S3 zur Station „Reeperbahn". Nach dem Clubbesuch stehen zahlreiche Taxis bereit, insbesondere am Spielbudenplatz und an der Reeperbahn selbst. Uber und andere Ride-Sharing-Dienste sind gut verfügbar, nachts aber teurer als zu normalen Zeiten. Wer plant, sehr lange zu bleiben, sollte die Nachtbus-Linien kennen, die alle relevanten Stadtteile abdecken. Parken in Clubnähe ist schwierig und teuer – öffentliche Verkehrsmittel sind klar die bessere Wahl.
Die bekannteste Adresse ist die Große Freiheit 36 (heute GRUENSPAN), ein Konzert- und Clubraum mit Platz für über 1.400 Gäste. In unmittelbarer Nähe befinden sich weitere Venues wie das Molotow, das Docks und zahlreiche Bars entlang der Reeperbahn. Die Große Freiheit ist eine Querstraße der Reeperbahn und gilt als Herzstück der Hamburger Live-Musikszene.
Freitag und Samstag sind die stärksten Clubnächte in Hamburg – die meisten Top-Clubs haben dann ihre bekanntesten DJ-Sets und Veranstaltungen. Donnerstag ist ein guter Geheimtipp für günstigere Eintritte und eine gemischtere, oft interessantere Crowd. Einige Clubs wie Übel & Gefährlich haben am Donnerstagabend besonders gute Warm-up-Events.
Nein. Hamburg hat keine gesetzliche Sperrstunde. Die Clubs können unbegrenzt geöffnet bleiben, solange Gäste anwesend sind. Viele Clubs feiern bis weit in den nächsten Mittag. Dies unterscheidet Hamburg von vielen anderen deutschen Städten und macht es zu einem der attraktivsten Nachtleben-Standorte Deutschlands.
Die Preise sind moderat: Ein Bier kostet in den meisten Clubs zwischen 4 und 6 €, Longdrinks zwischen 8 und 12 €. In gehobenen Clubs wie dem Mojo Club oder bei Spezial-Events können Cocktails auch 14 € kosten. Studentenclubs in Altona und Sternschanze haben oft günstigere Preise. Viele Clubs am Bunker bieten Wasserflaschen kostenlos an.
Die meisten Hamburger Clubs füllen sich zwischen 1 und 3 Uhr morgens. Wer günstiger reinwill, sollte vor Mitternacht ankommen – viele Clubs haben bis 23 Uhr reduzierten Eintritt. Wer das beste Erlebnis will, kommt gegen 1:30 Uhr, wenn die Atmosphäre auf dem Höhepunkt ist. Techno-Clubs wie PAL werden erst gegen 3 Uhr wirklich voll.
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