Weihnachtsmärkte in Niedersachsen 2026

In dieser Übersicht starten die Weihnachtsmärkte in Niedersachsen 2026 am 19. November: Der Weihnachtsmarkt am Lüneburger Rathaus eröffnet als erster, sieben Städte folgen am 23. November, einen Tag nach Totensonntag. Die Übersicht zeigt 13 Märkte von Hannover und Braunschweig über Goslar und Celle bis zum Weihnachtszauber Schloss Bückeburg, mit offiziellen Terminen und Öffnungszeiten.

Termine 2026 im Überblick

Die Weihnachtsstadt Lüneburg eröffnet am Donnerstag, 19. November, als erster Markt in dieser Übersicht. Am 23. November, dem Montag nach Totensonntag (22. November), folgen sieben Städte: Hannover und Göttingen (beide voraussichtlich), Celle, Wolfsburg, Osnabrück, Hildesheim und Hameln. Oldenburg und Wolfenbüttel starten am 24. November, Braunschweig und Goslar am 25. November. Den Abschluss bildet der Weihnachtszauber Schloss Bückeburg ab dem 26. November, der bereits am 6. Dezember endet.

Am spätesten enden Lüneburg, Goslar und Hameln: Alle drei haben bis zum 30. Dezember 2026 geöffnet, Hameln mit einer Pause vom 24. bis 26. Dezember. Die längste Laufzeit in dieser Übersicht hat der Lüneburger Rathausmarkt. Braunschweig und Wolfsburg schließen am 29. Dezember, Hildesheim am 28. Dezember. Am kürzesten läuft der Weihnachtszauber Schloss Bückeburg mit elf Tagen. Einen bundesweiten Überblick bietet unser Ratgeber Weihnachtsmärkte in Deutschland 2026.

Hannover, Braunschweig und Göttingen

Der Weihnachtsmarkt Hannover erstreckt sich auf mehrere Bereiche in der Altstadt: den traditionellen Markt rund um die Marktkirche, das Finnische Weihnachtsdorf am Ballhofplatz und den Historischen Weihnachtsmarkt in der Burgstraße. Der Altstadt-Markt öffnet laut Stadt Hannover 2026 voraussichtlich am 23. November und endet am 22. Dezember, täglich von 11 bis 21 Uhr. Länger läuft das Weihnachtsdorf am Ernst-August-Platz vor dem Hauptbahnhof, das die Roncalli Event GmbH betreibt: vom 23. November bis 30. Dezember 2026 täglich von 11 bis 21 Uhr, an Heiligabend bis 14 Uhr, am 25. Dezember geschlossen. Mehr dazu in unserem Ratgeber zum Weihnachtsmarkt Hannover.

Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt startet am 25. November und läuft bis zum 29. Dezember. Rund 140 geschmückte Stände stehen rund um den Dom St. Blasii und auf dem Platz der Deutschen Einheit. Montags bis samstags ist von 10 bis 21 Uhr geöffnet, an Sonn- und Feiertagen ab 11 Uhr. Am Eröffnungstag beginnt der Marktbetrieb um 18 Uhr, am 29. Dezember schließt der Markt um 20 Uhr, und am 24. und 25. Dezember bleibt er geschlossen.

Der Göttinger Weihnachtsmarkt rund um das Alte Rathaus und die Johanniskirche startet voraussichtlich am 23. November: Für diesen Tag kündigt die Stadt den Start ihrer Mitmach-Hütte auf dem Weihnachtsmarkt an, die bis zum 22. Dezember steht. Das Enddatum für 2026 hat die Göttingen Marketing GmbH noch nicht veröffentlicht. Zum Vergleich 2025: Der Markt lief bis zum 29. Dezember, täglich von 11 bis 21 Uhr.

Lüneburg, Celle und Wolfsburg

Die Weihnachtsstadt Lüneburg verteilt ihre Märkte über die ganze Stadt, und einige starten früher: der Winterzauber am Bergström am 23. Oktober, Noel am 13. November. Der Weihnachtsmarkt am Rathaus läuft vom 19. November bis 30. Dezember; genannt werden freitags und samstags 11 bis 21 Uhr, sonntags bis donnerstags 11 bis 20 Uhr, die Stadt kündigt die Infos für 2026 aber erst kurz vor Beginn an. An Heiligabend und am 1. Weihnachtstag ist der Rathausmarkt geschlossen, am 2. Weihnachtstag von 11 bis 21 Uhr und am 30. Dezember bis 19 Uhr geöffnet.

Der Celler Weihnachtsmarkt läuft vom 23. November bis 27. Dezember in der historischen Altstadt rund um den Großen Plan und die Stechbahn. Der Eintritt ist frei. Auch über Weihnachten hat der Markt geöffnet: an Heiligabend von 10 bis 14 Uhr (Öffnung freiwillig), am 1. Weihnachtstag von 12 bis 18 Uhr und am 2. Weihnachtstag von 12 bis 20 Uhr.

Der Wolfsburger Weihnachtsmarkt findet vom 23. November bis 29. Dezember in der Innenstadt am Hugo-Bork-Platz statt. Am 24. und 25. Dezember bleibt der Markt geschlossen. Die WMG nennt für 2026 montags bis donnerstags 11 bis 21 Uhr, freitags und samstags 11 bis 22 Uhr sowie sonn- und feiertags 13 bis 20 Uhr; die Kreativhütten öffnen montags bis samstags von 11 bis 20 Uhr.

Weihnachtsmärkte in Niedersachsen 2026: Termine und Besonderheiten
MarktStadtZeitraum 2026Besonderheit
Weihnachtsstadt (Rathausmarkt)Lüneburg19.11. bis 30.12.Märkte über die ganze Stadt verteilt
Altstadt-WeihnachtsmarktHannovervoraussichtlich 23.11. bis 22.12.Finnisches Dorf, Historischer Markt
WeihnachtsmarktGöttingenvoraussichtlich ab 23.11. (Ende offen)Endtermin 2026 noch offen
Celler WeihnachtsmarktCelle23.11. bis 27.12.Eintritt frei, 25. und 26.12. geöffnet
Wolfsburger WeihnachtsmarktWolfsburg23.11. bis 29.12.geschlossen am 24. und 25.12.
Historischer WeihnachtsmarktOsnabrück23.11. bis 22.12.täglich 12 bis 21 Uhr
WeihnachtsmarktHildesheim23.11. bis 28.12.26.12. ab 14 Uhr geöffnet
Hamelner WeihnachtsmarktHameln23.11. bis 30.12.Pause 24. bis 26.12.
Lamberti-MarktOldenburg24.11. bis 22.12.Skandinavisches Weihnachtsdorf ab 27.11.
Wolfenbütteler WeihnachtsmarktWolfenbüttel24.11. bis 23.12.Schlossplatz, täglich 11 bis 21 Uhr
Braunschweiger WeihnachtsmarktBraunschweig25.11. bis 29.12.rund 140 Stände, 24./25.12. geschlossen
Weihnachtsmarkt und WeihnachtswaldGoslar25.11. bis 30.12.Weihnachtswald bis 22 Uhr
Weihnachtszauber Schloss BückeburgBückeburg26.11. bis 06.12.Ticketpflicht, 11 Tage

Osnabrück, Oldenburg und Hildesheim

Der Historische Weihnachtsmarkt Osnabrück findet vom 23. November bis 22. Dezember statt, täglich von 12 bis 21 Uhr. Die Stände stehen in der Altstadt auf dem Markt zwischen Rathaus und Marienkirche sowie vor dem Dom. Der Markt startet am Montag nach Totensonntag und endet am letzten Dienstag vor Heiligabend.

Der Oldenburger Lamberti-Markt öffnet vom 24. November bis 22. Dezember auf dem Rathausmarkt und dem Schlossplatz. Montags bis donnerstags und sonntags ist von 11 bis 20.30 Uhr geöffnet, freitags und samstags bis 21.30 Uhr. Auf dem Waffenplatz kommt vom 27. November bis 27. Dezember das Skandinavische Weihnachtsdorf hinzu.

Der Weihnachtsmarkt Hildesheim läuft vom 23. November bis 28. Dezember auf dem historischen Marktplatz. Geöffnet ist täglich von 12 bis 20 Uhr, einzelne Stände dürfen von 11 bis 22 Uhr öffnen. Am 24. und 25. Dezember ist geschlossen, am 26. Dezember öffnet der Markt ab 14 Uhr.

Goslar, Hameln, Wolfenbüttel und Schloss Bückeburg

Der Weihnachtsmarkt und Weihnachtswald Goslar findet vom 25. November bis 30. Dezember in der historischen Altstadt statt. Der Markt öffnet täglich von 11 bis 20 Uhr, der Weihnachtswald mit beleuchteten Nadelbäumen bis 22 Uhr. An Heiligabend ist von 11 bis 14 Uhr geöffnet, am 25. und 26. Dezember von 12 bis 19 Uhr. Goslar liegt im Harz: Weitere Märkte in der Region zeigt unser Überblick Weihnachtsmärkte im Harz 2026.

Der Hamelner Weihnachtsmarkt läuft vom 23. November bis 23. Dezember und öffnet nach einer Pause (24. bis 26. Dezember) erneut vom 27. bis 30. Dezember. Montags bis donnerstags ist von 10 bis 20 Uhr geöffnet, freitags und samstags bis 22 Uhr, sonntags von 11 bis 20 Uhr.

Der Wolfenbütteler Weihnachtsmarkt liegt auf dem Schlossplatz vor dem Welfenschloss und läuft vom 24. November bis 23. Dezember, täglich von 11 bis 21 Uhr. An den vier Adventswochenenden kommt wenige Schritte entfernt der Kunsthandwerkermarkt in der Kommisse dazu.

Der Weihnachtszauber Schloss Bückeburg findet vom 26. November bis 6. Dezember statt, an elf Tagen im Advent. Geöffnet ist täglich ab 10 Uhr: an Wochentagen bis 19 Uhr, freitags und samstags bis 21 Uhr, am Abschlusssonntag bis 18 Uhr. Der Eintritt ist kostenpflichtig, Tickets gibt es im Online-Shop des Schlosses. Laut Veranstalter beinhaltet der Preis kostenlose Parkplätze und den Shuttle-Service. In Celle weist die offizielle Seite auf freien Eintritt hin.

Weihnachtsmärkte nach dem 24. Dezember

Von den 12 Märkten mit veröffentlichtem Enddatum enden fünf vor dem 24. Dezember: Hannover (Altstadt-Markt am 22.12.), Osnabrück (22.12.), Oldenburg (22.12.), Wolfenbüttel (23.12.) und Bückeburg (6.12.). Von den übrigen sieben sind Braunschweig, Hameln, Hildesheim, Wolfsburg und der Lüneburger Rathausmarkt am 24. und 25. Dezember geschlossen. Für Göttingen ist das Enddatum 2026 noch nicht veröffentlicht.

Ausnahmen: In Goslar öffnet der Markt an Heiligabend von 11 bis 14 Uhr und am 25. und 26. Dezember von 12 bis 19 Uhr. In Celle öffnet der Markt an Heiligabend freiwillig von 10 bis 14 Uhr, am 1. Weihnachtstag von 12 bis 18 Uhr und am 2. Weihnachtstag von 12 bis 20 Uhr.

Ab dem 27. Dezember haben in dieser Übersicht sieben Märkte geöffnet: Celle (letzter Tag am 27.12.), Hildesheim (bis 28.12.), Braunschweig und Wolfsburg (bis 29.12.) sowie Lüneburg, Goslar und Hameln (bis 30.12.). Dazu kommen das Weihnachtsdorf am Ernst-August-Platz in Hannover bis 30. Dezember und der Skandinavische Weihnachtsmarkt auf dem Oldenburger Waffenplatz bis 27. Dezember. Weitere Märkte zeigt unser Überblick Weihnachtsmärkte nach Weihnachten 2026.

Ein Adventswochenende, mehrere Märkte

Die Laufzeiten in der Tabelle zeigen, welche Märkte an den vier Adventswochenenden gleichzeitig geöffnet haben. Wer den Weihnachtszauber Schloss Bückeburg besuchen möchte, sollte dies bis zum 2. Advent einplanen.

Nur an den Adventswochenenden öffnen der Kunsthandwerkermarkt in der Wolfenbütteler Kommisse und Advent im Kloster Lüne in Lüneburg (dort zusätzlich am 26. und 27. Dezember).

Wann die Märkte bundesweit öffnen, zeigt unser Überblick Wann öffnen die Weihnachtsmärkte 2026.

Alle Angaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die Informationen des Veranstalters.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann öffnen die Weihnachtsmärkte in Niedersachsen 2026?

Der Weihnachtsmarkt am Lüneburger Rathaus startet am 19. November 2026 als erster Markt in dieser Übersicht. Am 23. November folgen Hannover und Göttingen (beide voraussichtlich), Celle, Wolfsburg, Osnabrück, Hildesheim und Hameln. Oldenburg und Wolfenbüttel öffnen am 24. November, Braunschweig und Goslar am 25. November. Der 1. Advent fällt 2026 auf den 29. November.

Welche Weihnachtsmärkte in Niedersachsen sind nach Weihnachten geöffnet?

Ab dem 27. Dezember 2026 haben in dieser Übersicht sieben Märkte geöffnet: Celle (letzter Tag 27.12.), Hildesheim (bis 28.12.), Braunschweig und Wolfsburg (bis 29.12.) sowie Lüneburg, Goslar und Hameln (bis 30.12.). Für Göttingen steht das Enddatum noch aus. An Heiligabend öffnen Goslar (11 bis 14 Uhr) und Celle (freiwillig 10 bis 14 Uhr).

Welche Weihnachtsmärkte in Niedersachsen haben am Totensonntag geöffnet?

Der Totensonntag fällt 2026 auf Sonntag, den 22. November. Von den 13 Märkten in dieser Übersicht hat zu diesem Zeitpunkt nur die Weihnachtsstadt Lüneburg geöffnet, die am 19. November startet. Ob der Rathausmarkt am Totensonntag selbst pausiert, geht aus den offiziellen Angaben nicht hervor. Alle anderen Märkte starten frühestens am 23. November.

Welche Weihnachtsmärkte in Niedersachsen kosten Eintritt?

Einen Eintrittspreis nennt in dieser Übersicht nur der Weihnachtszauber Schloss Bückeburg; Tickets gibt es online. Freien Eintritt nennen ausdrücklich Celle und die Stadt Hannover für den Markt an der Marktkirche. Für die übrigen zehn Märkte machen die Veranstalter dazu keine Angabe.

Welcher Weihnachtsmarkt in Niedersachsen hat am längsten geöffnet?

Am spätesten enden Lüneburg, Goslar und Hameln: am 30. Dezember 2026, Hameln mit Pause vom 24. bis 26. Dezember. Die längste Laufzeit hat der Lüneburger Rathausmarkt (19. November bis 30. Dezember). Am kürzesten läuft der Weihnachtszauber Schloss Bückeburg (26. November bis 6. Dezember, elf Tage).